Rinderrouladen gehören zu den Gerichten, die in Deutschland fest mit dem Sonntagstisch verbunden sind – und genau deshalb schrecken viele davor zurück: stundenlanges Schmoren im Bräter, ein Topf voller Sauce und eine Küche, die den halben Nachmittag beschäftigt ist. Im Airfryer geht das deutlich entspannter. Die Rouladen werden bei kräftigen 200 °C zuerst rundum angebräunt, damit die typischen Röstaromen entstehen, und ziehen danach bei 160 °C unter Alufolie in etwas Rinderbrühe zart und saftig durch. Nach rund 45 Minuten steht ein vollwertiges Sonntagsessen für zwei auf dem Tisch, ohne dass du dabeistehen musst.
Wichtig ist beim Schmoren im Airfryer die richtige Ausstattung: Für den zweiten Garschritt brauchst du eine hitzefeste Form, die in den Korb passt und die Sauce sicher hält. Unser XL Zubehör-Set für Ninja Foodi mit 12 Teilen enthält genau die passenden Backformen, Grillroste und Spieße dafür – so kannst du Anbraten und Schmoren in einem Gerät erledigen und musst nicht auf den Backofen ausweichen. Wer die Rouladen klassisch servieren möchte, reicht dazu Rotkohl und Kartoffelklöße; etwas moderner wird es mit Kartoffelstampf und kurz gebratenen Bohnen.
Ein letzter Tipp: Rolle die Rouladen wirklich stramm auf und fixiere sie mit Küchengarn oder Rouladennadeln. Im Umluftstrom des Airfryers wirkt deutlich mehr Bewegung als im geschlossenen Bräter – eine locker gewickelte Roulade geht sonst auf und verliert ihre Füllung. Und lass das Fleisch nach dem Garen unbedingt fünf Minuten ruhen, bevor du das Garn entfernst.














































